Für eine minenfreie Welt!

Gemeinsam gegen Landminen

Wir verhindern Minenunfälle,
helfen Minenopfern und
unterstützen Entminungen.

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Gemeinsam für eine Welt ohne Minen

Landminen zerreißen Leben. Sie nehmen Menschen die Sicherheit, die Zukunft und manchmal sogar die Familie. Ein falscher Schritt reicht, und alles ändert sich.

Wir setzen uns für ein weltweites Verbot von Landminen ein, weil kein Kind, kein Bauer, keine Mutter mit dieser ständigen Angst leben sollte. Und wir stehen an der Seite jener, die bereits betroffen sind: Wir unterstützen Überlebende, ermöglichen Versorgung und Risikoaufklärung und machen gefährliche Orte wieder begehbar.

Eine Frau aus einem unserer Projekte sagte einmal: „Ihr habt uns den Mut zurückgegeben, wieder hinauszugehen.“ Genau das ist unsere Mission: eine Welt, in der ein Alltag ohne Angst möglich ist. Unterstützen Sie uns bei dieser wichtigen Aufgabe.

Aktuelle Projekte

Ukraine

Seit Beginn des russischen Angriffskrieges haben GGL und die Partnerorganisation FSD die gemeinsame Hilfe intensiviert. Unsere Teams räumen Sprengfallen und bieten Risikoaufklärung für Kinder und Erwachsene.

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Irak

2026 unterstützen wir ein rein weibliches Minenräumteam im Irak. Die Frauen haben ein intensives Aufbautraining absolviert und sind seit Februar im Einsatz, um den Menschen ein sicheres Leben in ihrer Heimat zu ermöglichen.

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Burma (Myanmar)

Bereits seit 2008 finanzieren wir verschiedene Projekte unseres Partners Karen Department of Health and Welfare (KDHW) zur Vermeidung von Minenunfällen und für die Hilfe von Minenopfer.

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Fakten

Wer ist vor allem betroffen?

Laut dem am 1. Dez. 2025 veröffentlichten Landminenmonitor 2025 der Internationalen Kampagne gegen Landminen (ICBL) wurden im Jahr 2024 mindestens 6.279 Opfer von Minen und explosiven Kampfmittelrückständen (ERW) gezählt: 1.945 Menschen wurden getötet und 4.325 verletzt. Im zehnten Jahr in Folge bleiben damit die Zahlen erschreckend hoch. Laut ICBL ist davon auszugehen, dass die Dunkelziffer noch wesentlich höher ist.

Das zweite Jahr in Folge verzeichnet der Nichtvertragsstaat Burma/Myanmar die höchste jährliche Anzahl an Toten und Verletzen (2.029) und damit doppelt so viele wie 2023. Syrien hatte die zweithöchste Zahl an toten und verletzen Personen (1.015), gefolgt von den Vertragsstaaten Afghanistan (624) und Ukraine (293).

Rund 90 % aller erfassten Opfer, bei denen der militärische oder zivile Status bekannt war, waren Zivilist:innen (5.385). 46 % der zivilen Toten und Verletzen, bei denen die Altersgruppe erfasst wurde, waren Kinder (1.701) .

Wie in den Vorjahren sind die meisten Unfälle auf improvisierte Landminen zurückzuführen (2.077).

Anteil ziviler Minenopfer

90 %

Kinder als Minenopfer

46 %

Weibliche Minenopfer

12 %

Über uns

Gemeinsam gegen Landminen hilft Menschen in verminten Gebieten. 2024 unterstützen wir Projekte in Afghanistan, Burma und in der Ukraine. Darüber hinaus arbeiten wir am Start eines Projekts in Afrika.

Unsere Projekte reichen von der Aufklärung über die Minengefahr, der Kennzeichnung von Minenfeldern und der Hilfe für Minenopfer bis zur Unterstützung von Minenräum-Aktionen.

Auch die Ausbildung von Minenschutzbeauftragten und von Prothesentechniker:innen wird von uns gefördert.

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Tätigkeitsberichte

Machen Sie sich selbst ein Bild. Die Tätigkeitsberichte von GGL geben Überblick über die von uns geleistete Arbeit.

Aktueller Aufruf

Auch 2026 brauche wir IHRE Hilfe bei Projekten der direkten Minenopferhilfe, der Minenrisiko-Aufklärung und der Unterstützung von Entminungen!

Werden Sie aktiv

Ob Geburtstag, Jubiläum oder eine tolle sportliche Leistung – ein persönlicher Spendenaufruf bringt besonderen Mehrwert.

Neuigkeiten aus unseren Projekten